Stundenzettel
zum Ausdrucken.
Ein Monat auf einer Seite: Datum, Beginn, Ende, Pause, Stunden und Tätigkeit. Als PDF oder als Excel, das selbst rechnet.
Kostenlos, ohne Anmeldung.

Was drauf steht
Alles, was ein Stundenzettel braucht.
- Name, Firma und Monat
- 31 Zeilen: Datum, Beginn, Ende, Pause, Stunden, Tätigkeit oder Projekt
- Summe, Soll-Stunden und Überstunden
- Unterschrift von dir und deinem Chef
In der Excel-Vorlage gibst du Beginn und Ende als Uhrzeit ein (z. B. 7:00) und die Pause in Minuten. Arbeit über Mitternacht wird richtig gerechnet.
So geht's
In drei Schritten zum Stundenzettel.
Kopf ausfüllen
Name, Firma und Monat eintragen – einmal pro Blatt.
Jeden Tag eintragen
Datum, Beginn, Ende und Pause. In Excel rechnet sich die Stundenzahl selbst.
Unterschreiben
Am Monatsende Summe prüfen, unterschreiben und abgeben.
Gut zu wissen
Muss ich meine Stunden aufschreiben?
Für Minijobs und einige Branchen – zum Beispiel Bau, Gastronomie, Gebäudereinigung oder Spedition – schreibt das Mindestlohngesetz (§ 17 MiLoG) vor, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen: spätestens sieben Tage nach dem Arbeitstag, aufbewahrt mindestens zwei Jahre.
Auch sonst lohnt es sich: Mit einem sauberen Stundenzettel weißt du, wie viele Überstunden du hast – und kannst es belegen.

Ohne Zettel
Lieber aufs Handy?
Mit StundenFix drückst du morgens auf Start und abends auf Stopp. Der Stundenzettel kommt als PDF – fertig zum Verschicken.